\"Der wahrhaft Tapfere ist nicht der Furchtlose, sondern der, der die Furcht überwindet.\" Herbert Georg Wells (1866-1946)



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Leasing:
Auszug aus
Quelle: http://www.fit-in-finanzen.de/index.php?id=1146
Finanzierungsleasing beinhaltet Ver­träge, durch die der Leasing­geber dem Unter­nehmen, dem Leasing­nehmer, Wirtschafts­güter für eine bestimmte unkünd­bare Grund­miet­zeit zur Nutzung überlässt. Leasing­geber kann der Her­steller des Guts, ein Zwischen­händler oder eine Leasing­gesell­schaft (oft Töchter der Kredit­institute) sein. Das Unter­nehmen zahlt hierfür eine bestimmte Leasing­rate. Zusätz­lich hat es Wartungs­kosten zu tragen. Nach Ablauf des Leasing­vertrages wird das geleaste Gut dem Leasing­geber zurück­gegeben, es wird nicht auto­matisch Eigen­tum des Unter­nehmens. Häufig besteht jedoch ein Kauf­recht des Leasing­nehmers. Eine Finan­zierung des zukünf­tigen Kaufs über verdiente Abschrei­bungen ist nur mög­lich, wenn das Unter­nehmen wirt­schaft­licher Eigen­tümer des Guts wird und es damit bilan­ziell aus­weisen kann. Bedingungen hierfür:

es handelt sich um Spezialleasing
die Grundmietzeit liegt unter 40 % oder über 90 % der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer,
es besteht eine Kaufoption, deren Preis unter dem linear abgeschriebenen Restbuchwert bzw. Marktpreis liegt,
oder der Vertrag enthält eine Verlängerungsoption, derem Anschlussmiete niedriger ist als ein Werteverzehr bei linearer Abschreibung wird.

Die Grundmietzeit liegt unter der betrieblichen Nutzungs­dauer und beträgt meistens zwischen 40–90 %. Die Höhe der Rate ist stark von der Art des Leasing­gutes abhängig. Ein all­gemeiner Ver­gleich zur Kredit­finan­zierung in Bezug auf effektive Kosten ist daher nur im Einzel­fall möglich.


 

 

 

Fachbegriffe : Quelle: http://www.net-lexikon.de/UEberschuldung.html
Jemand ist überschuldet, wenn seine Aktiva kleiner sind als seine Passiva (siehe Bilanz) und bei einer Prognose aufgrund der bisherigen Entwicklung des Vermögens nicht erwartet werden kann, dass die Unterbilanz in absehbarer Zukunft überwunden werden kann. Dies ist also nicht schon dann der Fall, wenn ihm weniger Werte gehören als er selbst anderen Werte schuldet, er also nach Übertragung aller eigenen Werte auf die Gläubiger immer noch Schulden hätte, die nicht bezahlt werden können, sondern erst, wenn nach menschlichem Ermessen feststeht, dass sich daran auch nichts ändern wird.
Wer bei Überschuldung seine Vermögensverhältnisse verschleiert oder Vermögenswerte beiseite schafft, macht sich möglicherweise des strafbaren Bankrotts schuldig (§ 283 StGB).


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Bankgeheimnis
Die Verschwiegenheitspflicht der Banken gegenüber Dritten über die Vermögensverhältnisse ihrer Kunden bezeichnet man als Bankgeheimnis. Nur in speziellen, gesetzlich geregelten Fällen müssen die Kreditinstitute von ihrem Auskunftsverweigerungsrecht abweichen und bestimmten staatlichen Institutionen Informationen zur Verfügung stellen, die von diesen verlangt werden.

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