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Überweisung :
Die Überweisung ist die einfachste Form des bargeldlosen
Zahlungsverkehrs. Dabei wird innerhalb der gleichen Bank eine bestimmte Geldsumme
von einem Konto auf ein anderes Konto übertragen
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Fachbegriffe : Zinsen
Wenn ein Schuldner zur Beschaffung von Finanzmitteln z.B. einen Kredit aufnimmt, zahlt er den geliehenen Betrag zuzüglich Zinsen zurück. Die Höhe von Zinsen richtet sich beispielsweise auch nach Verwaltungs-/Betriebskosten, Bearbeitungsgebühren, Geldbeschaffungskosten o.ä.
Zum Thema :Kredite
ohne Schufa << hier
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Fachbegriffe: Was ist Geld?
Allein mit Antworten auf diese
Frage kann man Bücher füllen!
Geld ist zuerst einmal eine ganz phantastische
Erfindung, ver-
gleichbar mit der des Rades. So wie mit Hilfe des Rades der
Trans-
port von Gütern auf eine vorher unvorstellbare Weise erleichtert
wurde,
so mit dem Geld der Tausch derselben. Ohne Geld war nur
ein Tausch von Leistung
gegen Leistung möglich. Der Korbma-
cher beispielsweise, der neue Schuhe brauchte,
mußte erst einen
Schuhmacher finden, der gerade einen Korb benötigte. Das
Bei-
spiel zeigt, wie eng die Grenzen geldloser Märkte gezogen waren
und
daß Spezialisierung und Arbeitsteilung nur geringe Chancen
hatten.
Aus
der Sicht des Leistungstausches, der eine zivilisatorische
und kulturelle
Entwicklung erst ermöglichte, ist Geld also ein
Tauschvermittler, der die
Leistenden von der Bindung an einen
bestimmten Tauschpartner befreit. Geld
ermöglicht es, Leistun-
gen an jeden daran Interessierten zu verkaufen und
mit dem emp-
fangenen Tauschmittel, zeit- und ortsungebunden, eine beliebige
Gegenleistung bei jedem anderen nachzufragen. Diese Vermitt-
lerrolle
hatten vor der Geldwirtschaft bestimmte Waren übernom-
men. Waren, die fast
jeder brauchen konnte, wie z. B. Salz, Ge-
treide, Teeziegel oder Kakaobohnen.
Diese Waren eigneten sich
zwar aufgrund ihrer relativ langen Lebensdauer als
Tauschmittel,
sie waren jedoch unpraktisch in der Handhabung und verloren
mit
der Zeit an Wert. Das zähl- und haltbare Geld dagegen, das leicht
aufhebbar
und transportierfähig war und das die Preise auf einfa-
che Art vergleichbar
machte, brachte den Durchbruch zu einer
Wirtschaftsentwicklung, ohne die unsere
heutige Zivilisation un-
denkbar ist.
Kapitel aus: Helmut Creutz:
Das Geldsyndrom; Ullstein, 1997, 4. Auflage; ISBN 3-548-35456-4
Orginalausgabe
1993 by Wirtschaftsverlag Langen Müller in der F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung
GmbH, München
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